Wohntrend-Design

Aktuelle Wohntrends & Interior Design

Die richtige Küche finden

Von am 14. Juni 2012

Früher oder später stellt sich fast jedem das Problem: Wie findet man die richtige Küche?
Als erstes ist die Frage zu klären, welche Art von Küche benötigt wird. Soll es eine Küche für Singles sein, für Familien, eine moderne oder eine mit pfegeleichten Oberflächen?
Ist das geklärt, führt der nächste Schritt zur Küchenberatung, wo eine Fachkraft mit Erfahrung bei der Planung und Umsetzung der neuen Küche hilft. Wer noch gar nicht so genau weiß, welche Küche er mag, der kann sich online inspirieren lassen. Seiten wie z.B. http://www.meda-kuechen.de/ bieten Küchenstilfinder an die mit vielen Möglichkeiten und Variationen inspirieren,

Wichtig ist natürlich auch eine gute Planung, wenn es Probleme gibt, etwa aufgrund schwieriger Grundrisse oder wegen ungünstig gelegener Anschlüsse. Es ist hilfreich, zu dieser Beratung eine Skizze des Raumes mitzunehmen, und sich Ideen oder Anregungen vorab auf einer Liste zu notieren.
Eine genaue Aufmessung wird in der Regel später von einem Fachmann vor Ort durchgeführt.
Es gibt eine große Auswahl an Fronten und Zubehör, das in der Küchenaustellung angesehen werden kann. Desweiteren helfen Kataloge und Prospekte bei der Auswahl weiter.
Die meisten Kunden entscheiden sich für die sogenannte Einbauküche, die eine optimale Raumausnutzung bietet und in der Regel keine Wünsche offen läßt; es gibt sie in allen erdenklichen Farben und Varianten, und sie kann in jeden Raum eingepasst werden.
Ist die Küche selbst fertig geplant, beginnt die Auswahl der benötigten Einbaugeräte. Auch hier hat man die Qual der Wahl. Welche Geräte angeschafft werden sollen, muss allerdings schon vorher entschieden werden, da dem entsprechend die Küche entworfen wird. Ist die Planung abgeschlossen, wird der Preis berechnet.

Wohnen in Weiß ist Zeitlos

Von am 6. September 2011

Wohnen in weiß ist nicht nur zeitlos, sondern auch unglaublich stilvoll – vorausgesetzt es wird richtig umgesetzt. Stilvolles wohnen in Weiß ist wohlüberlegt, hier ist nicht die aus Faulheit oder anderen Bedenken ungestaltete Wohnung gemeint, die der Einfachheit halber weiß gestrichen wurde, sondern ein Wohnkonzept der besonderen Art.

Wohnen in weiß kann in unterschiedlichen Wohnstilen geschehen ist aber vor allem geeignet, um einen Stilmix zu wagen oder um ein besonderes Stilelement hervorzuheben.
Der Stilmix ist deshalb so interessant, weil er das durchbricht, was man eigentlich erwartet und das harmonieren lässt, was man eigentlich nicht kombinieren würde. Die Gemeinsamkeit „Weiß“ schafft Harmonie und setzt sich hinweg über gängige Regeln und umschifft so den Stilbruch. Gewissermaßen wird etwas Neues geschaffen aus Teilen bereits bestehender Stile.

Wohnen in Weiß lässt sich gut mit Naturmaterialien vor allem Elementen aus Holz kombinieren. Gut geeignet sind dafür Böden (hier kann man Holzdielen oder Parkett wählen), Treppenstufen, Handläufe und z.B. Arbeitsplatten oder Accessoires, wie Schalen. Elemente aus Holz schaffen Wärme und nehmen das Gefühl von Sterilität.

Grautöne und Schwarz können ebenfalls dezent integriert werden, da sie die Wirkung der weißen Farbe hervorheben. Schlichte Bilderrahmen, ein einzelner Sessel aus Leder oder ein gemustertes Kissen kann man gut dafür verwenden.

Maritim ist „In“

Von am 2. September 2011

von _samohT via flickr

Mit dem Sommer kam die Welle des Maritimen Stils. Nicht nur die Kleiderschränke, nein auch die Einrichtung erobert der maritime Stil und beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das Badezimmer. Rot, Weiß und Blau sind die Farbkombinationen dieses Sommers.
Die Weite des Meeres in den eigenen vier Wänden einzufangen ist unmöglich, der Wohnung einen Hauch von Weite und eine frische Meeresbrise zu verpassen, sehr wohl.
Weiße Wände und helle Dielen schaffen Raum und lassen aufatmen in Kombination mit weiß gewischten Holzmöbeln bieten sie die perfekte Kulisse für den maritimen Einrichtungsstil. Damit das Ganze nicht steril wirkt sind Farbtupfer von Nöten, die sich wie zufällig durch den Raum ziehen.

Die Farbtupfer
Farbtupfer bilden beispielsweise schöne bunte Urlaubsbilder vom Meer, die sich weiß gerahmt stilvoll in das Gesamtbild einfügen und trotzdem Farbtupfer bilden. Kissen und Plaids in blau und rot gestreift sind ebenfalls fröhliche Blickpunkte in der Wohnung. Dekorativ sind Kränze oder Schalen aus Treibholz, die sich hervorragend mit Muscheln und schönen Blumen z.B. blaue Hortensien, kombinieren lassen. Lampen in Schiffslampenoptik sind wahre Hingucker und das besondere etwas. Truhen eignen sich hervorragend als Couchtisch und bieten zusätzlichen Stauraum. Weidekörbe bieten Platz für aller Krimskrams und können mit Muschelnanhängern oder kleinen Holzfischen verschönert werden. Kerzen dürfen für eine gemütliche Atmosphäre nicht fehlen und wirken in großen verglasten Holzlaternen besonders gut.
Tipp: Kleine Kerzengläser mit kleinen Muscheln und Sand gefüllt mit einem Teelicht sind schnell gemacht und eine schöne Tischdeko.

Schneeweiß und Mausgrau

Von am 23. August 2011

Eine schneeweiße Einrichtung muss nicht unbedingt puristisch oder steril wirken, sondern kann zum wahren Einrichtungstraum werden, wenn das Wohnkonzept richtig umgesetzt wird. Einerseits ist Konsequenz gefragt, andererseits ist es wichtig an den richtigen Stellen die Regel zu durchbrechen. Ausnahmen schaffen Individualität und machen die Einrichtung erst richtig interessant. Eine Wohnung kann sogar kombiniert mit bestimmten Farbtönen immer noch weiß wirken und trotzdem das gewisse Etwas beinhalten, dessen Ursprung im ersten Moment nicht immer zuzuordnen ist und grade dadurch interessant wird.

Das Wohnkonzept
Der wichtigste Punkt ist natürlich, dass eine weiße Einrichtung hauptsächlich weiß ist. Das schließt sowohl Wände als auch Möbel ein. Je nach Wohnung und Stil kann man auch einen weißen oder doch hellen Fußboden wählen, der entweder aus hellen Marmorfliesen oder warmen Parkett z.B. mit einer Ahornoberfläche. Generell empfiehlt sich jedoch ein Fußboden, der sich farblich abhebt oder sogar im starken Kontrast zu dem sonst weißen Farbschema steht. Ein Holzfußboden in Form von Paneelen oder Parkett schaffen eine angenehm gemütliche Atmosphäre und tragen zu einem edlen Wohnambiente bei. Wer jedoch lieber kühle Farben mag, dem sei ein Parkettboden mit einer Oberfläche aus gekalkter Eiche empfohlen.
In einem Wohnraum, in dem alle Möbel und Wände weiß sind, kann man wunderbar in Form der verwendeten Materialien Struktur hineinbringen und das einerlei brechen. Leder schließt hier eine Freundschaft mit einem hellen Schafsfell, Seidenvorhängen oder einer gemütlichen Decke aus Mohair. Sideboards mit Hochglanzoptik lassen sich mit einem Barocksofa kombinieren oder umgekehrt ein alter Vitrinenschrank aus Großmutters Zeiten mit einem modernem Sofa. All diese unterschiedlichen Materialien und Stile werden durch ihre gemeinsame Farbe miteinander verbunden.
Farbe muss jedoch nicht völlig fehlen, denn schließlich bestätigen bekanntermaßen Ausnahmen die Regel. Erlaubt sind Wände in Grautönen, sie heben die weiße Einrichtung hervor und wirken wie eine Kulisse. Erlaubt sind auch farbige Accesoires in Gold oder Silber andere Farben sollten um die Wirkung nicht zu zerstören nur punktuell eingesetzt werden. Dies kann beispielsweise  in Form einer farbigen Stehlampe, einem großen Bilderrahmen oder einem Ledersessel umgesetzt werden.

Der neue Trend: Ein schönes Badezimmer

Von am 11. August 2011

Das Badezimmer ist eines der wichtigsten Räume der Wohnung und wird doch häufig stiefmütterlich behandelt. Doch der Trend geht mittlerweile immer mehr dahin, dass auch das Badezimmer mehr und mehr gestalterische Aufmerksamkeit erhält. Inzwischen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Badezimmer schön und einladend zu gestalten. Das einfache Badezimmer, welches früher im normalen Durchschnittshaushalt nur den Zweck der gewöhnlichen Nasszelle erfüllte, wird heute immer mehr zur Wellnessoase. Auch das Badezimmer wird mittlerweile als Wohnraum wahrgenommen. Die herkömmlichen Bodenfliesen weichen stilvollen Böden in Holzoptik und auch die Badewannen werden immer luxuriöser und haben ein schönes Design. Auf eine stilvolle Ausstattung wird Wert gelegt. Von der stilvollen Badematte, über farblich passende Handtücher bis hin zur gemütlichen Sitzbank ist alles gegeben und schöne Musik gehört natürlich auch dazu.
Was aber, wenn man in einer Mietwohnung mit einem alten Badezimmer wohnt? Auch hier gibt es einige Gestaltungsmöglichkeiten. Der Aufwand der Gestaltung des Bades richtet sich nach dem Alter des Badezimmers. Ist das Bad aus den 50ern oder 70ern ist es meist mit Fliesen in bunten knalligen Farben gestaltet. In diesem Fall ist eine Umwandlung des Bades in eine Wellnessoase ein wenig aufwendiger, als wenn es ein modernes Bad mit weißen oder großen unifarbenen Fliesen ist.
Ein weißes Bad mit weißen Fliesen kann einfach mit im Handel erhältlichen Fliesenaufklebern gestaltet werden. Die Aufkleber gibt es in verschiedenen Farben und schönen Mustern, die das Bad edler wirken lassen. Die Fliesenaufkleber haften an der glatten Oberfläche und werden ohne Kleber angebracht. So können sie bei einem Umzug einfach wieder gelöst werden und hinterlassen keine Rückstände. Dies ist wahrscheinlich die Mietwohnung-freundlichste Variante.
Die Variante für Bäder aus den 50er bis 70ern, muss erst mit dem Vermieter abgesprochen werden. Fliesenlack heißt das Zauberwort. Genauso, wie man Möbel mit Lacken streichen kann oder Wände mit Wandfarben, gibt es Fliesenlack für Fliesen. Dieser wird nachdem die Fliesen gesäubert und vorbehandelt worden sind, mit einer Lackierrolle aufgetragen. Schon verwandelt sich die vorherige Farbüberflutung in ein dezentes Badezimmer, dass man nun in ein Trend-Badezimmer umwandeln kann.
Farbüberflutung stresst die Sinne, richtig eingesetzt kann Farbe die Atmosphäre eines Raumes komplett verändern. Farbige Wände sind in Kombination mit weißen Fliesen und Accesoires in derselben Farbe wie die Wand wirklich schön. Kerzen, Pflanzen und stilvolle Behältnisse für das Notwendige tragen zu einer schönen Atmosphäre bei und sind die kleinen aber wichtigen Details, die letztendlich ein entspannendes Badezimmer ausmachen. Eine Idee die kleinen Notwendigkeiten, wie Wattepads oder Toilettenpapier einfach mal ganz anders wirken zu lassen, sind sie in Gefäßen zu verwahren, die man einfach mal zweckentfremdet. Schöne Einmachgläser eignen sich für Wattepads, Schminke und Co., ein Zeitschriftenhänger aus Stoff wird die neue Heimat für Haarspray und Föhn und in einem schlichten weißen Weidekorb wird auch Toilettenpapier zur Dekoration. Diese Art der Aufbewahrung zeugt von Originalität und Geschmack.