Wohntrend-Design

Aktuelle Wohntrends & Interior Design

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Massagesessel für Senioren

Von am 27. Oktober 2011

Gerade ältere Menschen benötigen in der heutigen Zeit für ihre Haushaltführung immer mehr Hilfsmittel, die ihnen helfen sollen, mit dem Alltag besser fertig zu werden. Denn oft leben die Senioren allein und niemand ist da, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Deshalb ist es von enormer Wichtigkeit, Seniorenbedarf auf allen Gebieten des Haushalte und des Alltag anzubieten. Niemand braucht heute als Senior ein Leben führen, dass nur voller Strapazen zu bewältigen ist. Denn beispielsweise gibt es auch spezielle Massagesessel, die dem Senioren helfen, die verspannten Muskeln wieder zu entspannen und somit so manchen Schmerz erst gar nicht entstehen zu lassen.

Mit seinen speziellen Massagenoppen, die nicht zu hart und nicht zu weich angefertigt wurden, werden genau die Stellen gründlich massiert, die dem Senior zur Last fallen und oft Schmerzen und Einschränkungen in der Bewegung herbeiführen. Deshalb ist der Massagesessel für Senioren voll und ganz auf die Bedürfnisse von älteren Menschen und Menschen mit Handycaps voll eingerichtet. Denn der Sessel besitzt sogar die Eigenschaft, dem Menschen aus dem Sitz heraus zu helfen oder in eine passende Position zu bringen, ohne das der Benutzer des Sessels mit erheblichen Kräfte mit helfen muss.

Ganz einfach und ohne Mühe kann über eine Fernbedienung, die gewünschte Position gewählt werden und schon rückt der Massagesessel in die gewünschte Lage. Selbstverständlich gibt es die Massagesessel in verschiedenen Ausführungen und auch Varianten, sodass für jeden Geschmack der richtige Sessel zu finden ist. Passend zu den restlichen Möbeln im Haus oder in der Wohnung fügt sich das bequeme und der Gesundheit förderliche Möbelstück in das Gesamtbild mit ein. Es ist kaum zu merken, dass es sich eigentlich um ein Möbelstück handelt, dass dem Senior dazu dient, seine Beweglichkeit zu erhöhen und Schmerzen zu reduzieren.

Wohnen in Weiß ist Zeitlos

Von am 6. September 2011

Wohnen in weiß ist nicht nur zeitlos, sondern auch unglaublich stilvoll – vorausgesetzt es wird richtig umgesetzt. Stilvolles wohnen in Weiß ist wohlüberlegt, hier ist nicht die aus Faulheit oder anderen Bedenken ungestaltete Wohnung gemeint, die der Einfachheit halber weiß gestrichen wurde, sondern ein Wohnkonzept der besonderen Art.

Wohnen in weiß kann in unterschiedlichen Wohnstilen geschehen ist aber vor allem geeignet, um einen Stilmix zu wagen oder um ein besonderes Stilelement hervorzuheben.
Der Stilmix ist deshalb so interessant, weil er das durchbricht, was man eigentlich erwartet und das harmonieren lässt, was man eigentlich nicht kombinieren würde. Die Gemeinsamkeit „Weiß“ schafft Harmonie und setzt sich hinweg über gängige Regeln und umschifft so den Stilbruch. Gewissermaßen wird etwas Neues geschaffen aus Teilen bereits bestehender Stile.

Wohnen in Weiß lässt sich gut mit Naturmaterialien vor allem Elementen aus Holz kombinieren. Gut geeignet sind dafür Böden (hier kann man Holzdielen oder Parkett wählen), Treppenstufen, Handläufe und z.B. Arbeitsplatten oder Accessoires, wie Schalen. Elemente aus Holz schaffen Wärme und nehmen das Gefühl von Sterilität.

Grautöne und Schwarz können ebenfalls dezent integriert werden, da sie die Wirkung der weißen Farbe hervorheben. Schlichte Bilderrahmen, ein einzelner Sessel aus Leder oder ein gemustertes Kissen kann man gut dafür verwenden.

Maritim ist „In“

Von am 2. September 2011

von _samohT via flickr

Mit dem Sommer kam die Welle des Maritimen Stils. Nicht nur die Kleiderschränke, nein auch die Einrichtung erobert der maritime Stil und beschränkt sich längst nicht mehr nur auf das Badezimmer. Rot, Weiß und Blau sind die Farbkombinationen dieses Sommers.
Die Weite des Meeres in den eigenen vier Wänden einzufangen ist unmöglich, der Wohnung einen Hauch von Weite und eine frische Meeresbrise zu verpassen, sehr wohl.
Weiße Wände und helle Dielen schaffen Raum und lassen aufatmen in Kombination mit weiß gewischten Holzmöbeln bieten sie die perfekte Kulisse für den maritimen Einrichtungsstil. Damit das Ganze nicht steril wirkt sind Farbtupfer von Nöten, die sich wie zufällig durch den Raum ziehen.

Die Farbtupfer
Farbtupfer bilden beispielsweise schöne bunte Urlaubsbilder vom Meer, die sich weiß gerahmt stilvoll in das Gesamtbild einfügen und trotzdem Farbtupfer bilden. Kissen und Plaids in blau und rot gestreift sind ebenfalls fröhliche Blickpunkte in der Wohnung. Dekorativ sind Kränze oder Schalen aus Treibholz, die sich hervorragend mit Muscheln und schönen Blumen z.B. blaue Hortensien, kombinieren lassen. Lampen in Schiffslampenoptik sind wahre Hingucker und das besondere etwas. Truhen eignen sich hervorragend als Couchtisch und bieten zusätzlichen Stauraum. Weidekörbe bieten Platz für aller Krimskrams und können mit Muschelnanhängern oder kleinen Holzfischen verschönert werden. Kerzen dürfen für eine gemütliche Atmosphäre nicht fehlen und wirken in großen verglasten Holzlaternen besonders gut.
Tipp: Kleine Kerzengläser mit kleinen Muscheln und Sand gefüllt mit einem Teelicht sind schnell gemacht und eine schöne Tischdeko.

Schneeweiß und Mausgrau

Von am 23. August 2011

Eine schneeweiße Einrichtung muss nicht unbedingt puristisch oder steril wirken, sondern kann zum wahren Einrichtungstraum werden, wenn das Wohnkonzept richtig umgesetzt wird. Einerseits ist Konsequenz gefragt, andererseits ist es wichtig an den richtigen Stellen die Regel zu durchbrechen. Ausnahmen schaffen Individualität und machen die Einrichtung erst richtig interessant. Eine Wohnung kann sogar kombiniert mit bestimmten Farbtönen immer noch weiß wirken und trotzdem das gewisse Etwas beinhalten, dessen Ursprung im ersten Moment nicht immer zuzuordnen ist und grade dadurch interessant wird.

Das Wohnkonzept
Der wichtigste Punkt ist natürlich, dass eine weiße Einrichtung hauptsächlich weiß ist. Das schließt sowohl Wände als auch Möbel ein. Je nach Wohnung und Stil kann man auch einen weißen oder doch hellen Fußboden wählen, der entweder aus hellen Marmorfliesen oder warmen Parkett z.B. mit einer Ahornoberfläche. Generell empfiehlt sich jedoch ein Fußboden, der sich farblich abhebt oder sogar im starken Kontrast zu dem sonst weißen Farbschema steht. Ein Holzfußboden in Form von Paneelen oder Parkett schaffen eine angenehm gemütliche Atmosphäre und tragen zu einem edlen Wohnambiente bei. Wer jedoch lieber kühle Farben mag, dem sei ein Parkettboden mit einer Oberfläche aus gekalkter Eiche empfohlen.
In einem Wohnraum, in dem alle Möbel und Wände weiß sind, kann man wunderbar in Form der verwendeten Materialien Struktur hineinbringen und das einerlei brechen. Leder schließt hier eine Freundschaft mit einem hellen Schafsfell, Seidenvorhängen oder einer gemütlichen Decke aus Mohair. Sideboards mit Hochglanzoptik lassen sich mit einem Barocksofa kombinieren oder umgekehrt ein alter Vitrinenschrank aus Großmutters Zeiten mit einem modernem Sofa. All diese unterschiedlichen Materialien und Stile werden durch ihre gemeinsame Farbe miteinander verbunden.
Farbe muss jedoch nicht völlig fehlen, denn schließlich bestätigen bekanntermaßen Ausnahmen die Regel. Erlaubt sind Wände in Grautönen, sie heben die weiße Einrichtung hervor und wirken wie eine Kulisse. Erlaubt sind auch farbige Accesoires in Gold oder Silber andere Farben sollten um die Wirkung nicht zu zerstören nur punktuell eingesetzt werden. Dies kann beispielsweise  in Form einer farbigen Stehlampe, einem großen Bilderrahmen oder einem Ledersessel umgesetzt werden.

Der Stoff aus dem Träume sind

Von am 15. August 2011

Textilien verschönern schon seit Jahrhunderten unser Zuhause und vermittelten lange auch einen gewissen Status, denn nicht jeder konnte sich die teuren Stoffe leisten. Auch heutzutage gibt es noch große Qualitäts- und Preisunterschiede. Nichtsdestotrotz und fast ungehindert erobern Stoffe in Form von Gardinen, Kissen, Bettwäsche und Tischdecken das Zuhause. Sie vermitteln Gemütlichkeit und schaffen eine schöne Atmosphäre und mehr als das, sie haben auch eine Funktion. Als Gardinen verdunkeln sie die Zimmer am frühen Morgen oder halten bei großer Hitze die Sonne draußen, als Bettwäsche schaffen sie ein angenehmes Gefühl auf der Haut und schützen die darunterliegende Bettdecke vor Schmutz. Textilien gehören bewusst oder nicht zu unserem täglichen Leben.
Bewusst eingesetzt, können sie jedoch einen noch größeren Charme entwickeln und einem Raum eine völlig neue Optik verleihen. Sie sind schnell ausgewechselt und ermöglichen so sogar Jahreszeitlich angepasste Dekoration. So schaffen schwere Stoffe in warmen satten tönen Gemütlichkeit und ein Gefühl von Gemütlichkeit im Winter und helle leichte Stoffe heißen den Frühling willkommen. Seide, Samt und Damast lassen die Einrichtung kostbar und edel wirken und schaffen eine ideale Kulisse für exklusive Möbel. Ein gemusterter Stoff verbreitet ein ganz anderes Ambiente als ein schlichter einfarbiger. Je nachdem welche Wirkung man erzielen möchte, sollte die Wahl ausfallen. So kann dasselbe Material mit unterschiedlichen Mustern zwei völlig unterschiedliche Einrichtungsstile vermitteln. Eine Seidengardine in Erd- und Rottönen mit goldenen Ethno-mustern hat eine völlig andere Wirkung, wie eine Seidengardine mit einem schlichten floralen Muster. Das eine passt besser zum Ethnostil, das andere zum edlen Landhausstil oder zum modernen schicken Einrichtungsstil. Aber auch die Stoffart ist von wesentlicher Bedeutung. So schafft eine feingewebte Leinentischdecke mit Seidenanteil eine Festtafel bevor sie noch eingedeckt ist, während eine grobe Baumwolltischdecke keine große feierliche Wirkung hat jedoch durchaus einladend wirken kann. Stoffe sollten in jedem Fall zu dem jeweiligen Einrichtungsstil passen und mit dem restlichen Interieur harmonieren.